Weihnachten

Das Fester der Liebe und Geschenke

Weihnachten bedeutet für viele Menschen, dass endlich die Zeit der Besinnung und der Familie gekkommen ist. Trotz des vorweihnachtlichen Stresses ist die Freude auf das Fest der Feste und die vielen Geschenke jedes Jahr auf´s neue da. Der Duft nach gebackenen Plätzchen, der Bummel über den Weihnachtsmarkt in klirrender Kälte mit all seinen geschmacklichen Erlebnissen und die besinnliche Musik machen Weihnachten zu einem ganz besonderen Fest.

Weihnachtsgeschenke

Geschenke aus Tradition

Der heilige Abend als Vorfreude auf das eigentliche Weihnachtsfest

Jedes Jahr am 25. Dezember feiert die Christenheit auf der ganzen Welt das Weihnachtsfest. Da Jesus Christus historisch begründet im Februar zur Welt kam, muss sein offizieller Geburtstag, dem der Weihnachtstag gewidmet ist, eine andere kalendarische Bedeutung haben. Und die hat dieses Datum auch. Der 25. Dezember war nach dem Julianischen Kalender das Datum der Wintersonnenwende. Mit unserem heutigen Gregorianischen Kalender verschoben sich die Sonnenwenden um vier Tage nach vorne, so dass die Wintersonnenwende in unserer Zeit auf den 21. Dezember fällt. Nicht so damals zu Zeiten der Römer. Mit der Wintersonnenwende werden die Tage wieder länger, was nach damaliger Ansicht den Sieg des Sonnengottes über die Dunkelheit bedeutete. Da der Sonnengott von den Römern ganz besonders verehrt wurde, hielt man ihm zu Ehren jedes Jahr am 25. Dezember ein großes Fest in der Bevölkerung ab.

Mit Einzug des Christentums kam es schleichend zu einem Wandel im religiösen Denken. Zunächst wurden die Christen noch bekämpft, danach toleriert und plötzlich löste das Christentum den heidnischen Römerglauben ab. Auch wenn ein Glaube ersetzt werden kann durch einen anderen, so aber nicht seine überlieferten Gebräuche. Das römische Volk wollte trotz von kaiserlicher Seite oktroyierten Christentums keinesfalls auf die Feierlichkeiten am 25. Dezember verzichten. Also ersetzte man den religiösen Brauch lediglich durch einen christlichen Feieranlass. Man erklärte den 25. Dezember kurzerhand zu Jesu Geburtstag.

Der Heilige Abend war demnach der Tag, an dem das Heilige Paar eine Herberge suchte, weil Maria kurz vor der Niederkunft stand. Da sie, wie man weiß, überall abgelehnt wurden, suchten sie Unterschlupf in einem Stall zu Betlehem. Dort wurde in der Nacht dann das Kind geboren, so sagt die Legende. Für Christen auf der ganzen Welt bedeutet der 24. Dezember als Heiliger Abend die Spannung vor dem Weihnachtsfest. In Deutschland wird an diesem Abend geschenkt, denn mit Geschenken ehrt man Jesu Geburt noch einmal als etwas ganz besonderes. In anderen Ländern hat man die Geschenke auf den Weihnachtsmorgen verlagert. Weihnachten und Schenken sind eng miteinander verknüpft. Das hat auch mit der Überlieferung zu tun, dass drei Weise aus dem Morgenland dem frisch geborenen Kind in seiner Krippe Geschenke darbrachten und es als verheißenen König ehrten. Auch für Menschen, die ganz und gar nicht religiös leben, hat der Brauch zu schenken an Weihnachten eine besondere Bedeutung. Jeder macht den Menschen, die ihm besonders am Herzen liegen, Geschenke und weltweit summieren sich die einzelnen familiären Freuden zu einer riesigen globalen Freude, die durch das Schenken weitergetragen wird. Weihnachtsgeschenke sind wichtig, denn sie sorgen für einen kurzen Moment des Friedens, den die Welt so nötig braucht.

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