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Weihnachtsgeschenke

Die Weihnachtsgeschichte


Geburt Jesus Christus in der Weihnachtsnacht

Weihnachtsgeschichte Jesus GeburtAlle Welt feiert Weihnachten und jeder müsste sie kennen, die Weihnachtsgeschichte von Jesu Geburt. Da diese Geschichte so wunderschön und voller Zauber ist, soll sie auch hier keinesfalls fehlen.

So trug es sich dereinst zu, dass Maria, der Verlobten von Josef, dem Zimmermann, ein Engel erschien, der ihr offenbarte, dass sie einen Sohn zur Welt bringen werde, der direkt von Gott stamme und den Namen Jesus tragen soll. Sie erzählte Josef davon und er glaubte ihren Beteuerungen und an ihre Unschuld. Er bekannte sich feste zu seiner Frau. Zur selben Zeit ließ Kaiser Augustus in seiner Provinz Jerusalem eine Volkszählung durchführen. Jeder hatte sich bei den Römern zu melden, um registriert zu werden. Josef machte sich mit der hochschwangeren Maria auf nach Betlehem, damit sie sich ordnungsgemäß erfassen lassen konnten. In Betlehem aber setzten bei Maria die Wehen ein.

So suchten die beiden schnellstmöglich nach einer Herberge, wurden aber überall, wohin sie auch kamen, abgewiesen. Es nutzte nichts, dass Maria kurz vor der Niederkunft stand, man wollte ihnen kein Zimmer geben. Da fand Josef einen alten Stall, eine Höhle in einem Berg, den er als notdürftige Unterkunft für sich und seine Frau nutzen konnte. Man sagte, das Paar teilte sich den Platz mit einem Esel und einer Kuh. Maria lag bereits in den Geburtswehen und Josef richtete die Futterkrippe mit dem Stroh als Bettchen für das Kind her. Als Jesus dann auf die Welt gekommen war, legten sie das Kind hinein und freuten sich über es. Zur gleichen Zeit ging ein Stern auf, der der Welt die Ankunft des Messias verkündete. Hirten auf dem Felde sahen den Stern und eilten als erste Gratulanten zur Krippe in der Stallhöhle. Auch im ferneren Morgenland sahen drei weise Männer den Stern und wussten die Zeichen zu deuten. Mit Gold, Weihrauch und Myrrhe beladen machten sie sich auf, das Kind zu suchen und ihm Geschenke zu bringen. Nachdem eine lange Weile des Wanderns vergangen war, kamen die drei Könige bei Josef und Maria an und brachten dem Kind ihre edlen Geschenke dar. Das Wunder der Weihnacht bestand darin, dass ein armes Paar, von dem die Frau hochschwanger ist, überall auf kalte Herzen und taube Ohren stößt und auf verschlossene Türen. Niemand hat Mitleid, niemand lässt sie ein, selbst in diesem Zustand nicht. Sie baten um Obdach und fanden keines. Eine offene Höhle bot ein wenig Schutz vor Wind und Kälte. Sie gehörten zu den Ärmsten der Armen, die aufgebrochen waren, ihre gesetzliche Pflicht zu erfüllen. Da das geborene Kind etwas ganz besonderes war, wurde das Elternpaar reich belohnt, auch mit materiellen Gütern. Die Gaben der drei Könige waren die ersten Weihnachtsgeschenke der Welt. Und es bewahrheitete sich schon damals, was der Volksmund heute noch sagt: „Immer, wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.“



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